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14.03.2018 16:12 Alter: 158 days

Erfolgreich im E-Commerce mit China

wichtige Fakten für deutsche Online-Händler


Das Marktpotential von China ist bereits enorm und weiterhin rasant zunehmend. Den international agierenden Händlern hierzulande bieten sich gute Möglichkeiten der Expansion und Marktentwicklung. Wer die „Chance China“ effizient ergreifen möchte, sollte sich über einige wesentliche Marktparameter einen Überblick verschaffen und die dortigen spezifischen Rahmenbedingungen berücksichtigen.

Hier ein paar wesentliche Zahlen und Fakten, welche Sie für einen erfolgreichen Handel mit China kennen müssen.

Die beeindruckende Größe des E-Commerce Marktes von China

Ganze 40 Prozent des globalen E-Commerce Marktes entfallen auf China und für 2018 wird eine Steigerung von 27 Prozent prognostiziert. Zum Vergleich: Der deutsche E-Commerce Markt wiegt 106 Milliarden US-Dollar – jedoch bereits die angesprochene Steigerung von 27 Prozent in China hat alleine schon sage und schreibe ein Volumen von über 233 Milliarden US-Dollar. Die Volksrepublik China dürfte damit ein Gesamtvolumen von einer Billion US-Dollar in diesem Absatzkanal erreichen.

China hat einen Wachstumsmarkt mit hohen Chancen, das eigene Geschäftspotential optimal auszureizen

China gilt aktuell als „Werkstatt der Welt“ deren Wirtschaft boomt. Immer mehr chinesische Arbeiter und Angestellte erfahren einen höheren Wohlstand und verdienen bereits heute so viel wie Südeuropäer, die Tendenz zur Kaufkraft nimmt stetig zu. Dabei ist die Population der Volksrepublik mit über 1,4 Milliarden Menschen enorm. Chinas Regierung investiert außerdem kräftig in den E-Commerce, zum Beispiel durch den Ausbau moderner 5G-Netze.

Die Beachtung der spezifischen Marktbedingungen ist der Schlüssel zum Erfolg

Die Erschließung dieser Region verspricht enorme Gewinne, sofern auf die dortigen Rahmenbedingungen eingegangen wird. Die Komplexität der Ansprache erfordert entsprechende Sachkenntnis und auf das spezifische Nutzerverhalten muss eingegangen werden. Wie erwähnt, werden die Einkäufe via Smartphone ständig weiter in den Mittelpunkt rücken.
Ein gutes Beispiel für die nötige Differenzierung zum hiesigen Markt ist die präferierte Bezahlart, ein entscheidender Faktor im E-Commerce: Bei uns gebräuchliche Kreditkarten sind für chinesische Kunden nicht tauglich. Dort kommen vorwiegend lokale, hier nicht akzeptierte Kreditkarten zum Einsatz, haben aber nicht dieselbe hohe Bedeutung wie hierzulande. So werden 208 Milliarden US-Dollar pro Jahr in China mittels lokaler Kreditkarten ausgegeben, jedoch 650 Billionen US-Dollar pro Jahr mit alternativen Bezahlmethoden. Diese „virtuellen Geldbörsen“, in Europa sei als Beispiel „PayPal“ genannt, sind beim chinesischen Käufer sehr beliebt. Ein Beispiel: Die Bezahlmethode „WeChat Pay“ wird von 900 Millionen Chinesen verwendet – in der EU leben insgesamt „nur“ 500 Millionen Menschen.

Gefunden auf:
https://www.estrategy-magazin.de/2017/e-commerce-gigant-china-diese-zahlen-sollten-deutsche-online-haendler-kennen.html
https://www.ppro.com/wp-content/uploads/2018/02/PPRO_country_insight_China.pdf